HEY Torben!

von Sarah Lehneke
16.03.2021

In unserer „HEY“-Reihe konfrontieren wir regelmäßig sowohl Neoskop-Neulinge als auch alte Hasen mit unverfänglichen Fragen zu Ihrem Alltag in der Agentur mit dem besten Kaffe. Heute im Kreuzverhör: Torben, Frontend-Entwickler bei Neoskop.

Wie lange bist du schon bei Neoskop?

Seit August 2020 arbeite ich bei Neoskop.

Wie bist du zu Neoskop gekommen und was hast du vorher gemacht?

Ich habe vorher Informatik an der Hochschule Hannover studiert. Mein Mitbewohner arbeitete schon bei Neoskop und hat mich damals auf ein Bier in die Agentur eingeladen - das war noch vor Corona. Dabei kam ich mit Philipp, einem der beiden Geschäftsführer ins Gespräch. So hat es dann angefangen. Ich habe mich offiziell beworben und Maik, der andere Geschäftsführer, hatte mir eine Mail mit einer Aufgabe geschickt, die ich dann innerhalb einer Woche bearbeiten sollte. Das Ergebnis hat ihn überzeugt, sodass dann die nächste Aufgabe kam: Pair Programming mit Maik. Aufgrund von Corona dann aus dem Home Office. Danach gab’s dann noch ein Kennenlern-Meeting über Zoom um zu sehen, ob wir auch als Team gut funktionieren und es menschlich passt. Und das hat es!

Was läuft zur Zeit in deiner Playlist?

Die Pop-Punk Band „The Story So far“.

Wie erklärst du deiner Oma was du bei Neoskop machst?

Ich erkläre ihr immer, dass wir bei Neoskop etwas entwicklen, damit sie und ich mit dem Smartphone kommunizieren können, also irgendwas mit Internet… 

Veggieküche oder METTwoch?

Veggieküche!

Wie verbringst du gerade deine Mittagspause?

In meiner 6er WG sind natürlich derzeit alle im Home Office. Wir treffen uns oft in der Küche und schmeißen gemeinsam was in die Pfanne. Oder ich mache bei der Neoskop-Zufallsküche mit, dann kochen wir remote ein leckeres veganes Gericht zusammen - unter Anleitung von einem externen Koch.

Dein größter Timekiller?

Mein Mitbewohner, der Operngesang studiert. Er übt derzeit natürlich auch Zuhause und daher muss man sich gut absprechen. Es klingt ja gut, aber manchmal ist es schon etwas nervig.

Dein Spiritanimal?

Gute Frage… alle Leute verbinden mit mir den Pinguin. Ich glaube mittlerweile ist es umgekehrt: ich bin das Spiritanimal des Pinguins!

Was gefällt dir an Neoskop besonders?

Die Leute und der Umgang, ich wurde super herzlich aufgenommen. Man hat große Freiheiten, also wenn man eine gute Idee hat, kann man sie einfach mal umsetzen. Dafür haben wir genug Freiraum außerhalb des Projektalltags. 

Dein Tipp gegen den Corona-Blues?

Ich wohne direkt an der Eilenriede und dort gehe ich dann sehr oft auch spazieren um den Kopf freizubekommen. 

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