HEY Chiara!

von Tabea Riedmayer
24.02.2020

In unserer „HEY“-Reihe konfrontieren wir regelmäßig sowohl Neoskop-Neulinge als auch alte Hasen mit unverfänglichen Fragen zu Ihrem Alltag in der Agentur mit dem besten Kaffe. Heute im Kreuzverhör: Chiara, Queen of User Research und Konzeption.

Wenn sie nicht gerade reist oder ihrer alten Heimat Barcelona einen Besuch abstattet, ist Chiara wahrscheinlich auf dem Weg zu unserem nächsten User. Ihre Mission: Lernen wie er tickt und was ihn bewegt! Kombiniert mit ihrem Design Thinking-Background wird jedes Projekt unserer Kunden zu einer Herzensangelegenheit.

Seit wann arbeitest Du bei Neoskop?
Ich bin seit November 2019 bei Neoskop.

Wie bist Du bei Neoskop gelandet und was hast Du vorher gemacht?
Neoskop habe ich durch eine intensive Google-Recherche gefunden ;) Davor habe ich in Barcelona studiert und anschließend auch dort gearbeitet.

Was sind Deine Aufgaben bei Neoskop?
Ich bin für den Bereich User Experience zuständig. Das heißt ich beschäftige mich mit User Research und der Konzeption.

Wie sieht Dein Tag bei Neoskop aus?
Meine Tage gestalten sich immer relativ unterschiedlich und sind stark abhängig von den jeweiligen Projekten. Ich fahre zum Beispiel zu User Research-Sessions, bei denen ich direkt mit den Usern das Gespräch suche und durch die dort gewonnenen Insights Rückschlüsse auf die Konzeption der jeweiligen Website ziehe. Es kann aber auch sein, dass Kundentermine anstehen oder ich mit meinem Team zum Brainstorming zusammensitze.

Wie verbringst Du deine Mittagspause?
Wenn ich nicht zum Rewe gehe, spaziere ich ein bisschen an der frischen Luft oder schließe mich meinen Kollegen an. Hin und wieder gehe ich auch meine Mama besuchen. Die arbeitet hier ganz in der Nähe ;)

Welche Tools benutzt Du?
Je nachdem was so ansteht. Mein Number One-Tool ist auf jeden Fall Keynote. Ansonsten benutze ich auch recht häufig Sketch. Im Moment probiere ich aber auch Marvel aus.

Was gefällt Dir an Neoskop besonders?
Ganz klar: Das Mind-Set der Leute! Die positive Einstellung meiner Kollegen. Einfach, hier jeden Tag herkommen zu können und keine langen Gesichter zu sehen, sondern offene und freundliche Menschen. Das möchte ich nicht mehr missen.