HEY Jonas!

von Sarah Lehneke
19.04.2021

In unserer „HEY“-Reihe konfrontieren wir regelmäßig sowohl Neoskop-Neulinge als auch alte Hasen mit unverfänglichen Fragen zu Ihrem Alltag in der Agentur mit dem besten Kaffe. Heute im Kreuzverhör: Jonas, Projektmanager bei Neoskop.

Dein Weg zu Neoskop?

Mein Mitbewohner hat mir die Stellenanzeige geschickt, dann habe ich mich beworben und wurde genommen. Und das Witzige ist: Er arbeitet jetzt auch hier (lacht). Eigentlich wollte ich gar nicht unbedingt in eine Agentur, aber das Stellenangebot klang sehr gut. Die Agentur hat mich angesprochen, die Stellenanzeige hat mich angesprochen und dann haben mich sogar die Leute angesprochen.

Was hast Du vorher gemacht?

Ich habe studiert. 

Was und wo hast Du studiert?

Medien und Musik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. 

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Ich wurde erst eingeladen zu einem Vorstellungsgespräch, da habe ich dann mit den beiden Geschäftsführern ein wenig geplaudert. Das war von beiden Seiten ein interessantes Gespräch, sodass man mich dann zu einem Probetag eingeladen hat. Da konnten beide Seiten dann sehen, ob es fachlich und menschlich zueinander passt. Und ja, das hat es dann (lacht).

Du in 3 Hashtags

#music #hiking #goodfoodanddrinks

Dein Tipp gegen den Corona-Blues?

Blues! Ich habe eine kleine Plattensammlung zu Hause, die ich dann auflege. Da ist natürlich B.B. King und John Lee Hooker dabei. Wenn man sich im Blues suhlen möchte, ist das schon sehr cool. Wenn man es etwas aufregender mag, legt man vielleicht eine Jazz-Platte wie die Doobie Brothers auf. Das ist die Musik, die einen Corona für eine gewisse Zeit vergessen lässt.

Dein größter Timekiller? 

Shoppingseiten für Outdoor-Equipment. Da halte ich mich sehr lange auf - vor allem wenn es gut entwickelte Konfiguratoren gibt, wo man sich seinen Custom-Outdoor-Schlafsack ausstatten kann. Damit verbringe ich sehr viel Zeit und gehe fünfmal durch denselben Konfigurator (lacht).

Wie erklärst Du Deiner Oma Deinen Job?

Ich habe es aufgegeben. Zumindest bei den Großeltern - die sind schon recht alt. Die wissen zwar, was das Internet ist, aber… (lacht)… nein, ganz so schlimm ist es natürlich nicht. Man muss es immer wieder neu erklären, weil die Aussage "Ich mache da irgendwas mit Internet" ein bisschen schwierig ist. Aber die betagtere Generation kann natürlich was mit dem Begriff "Manager" anfangen. Ich sage dann, dass ich Projekte im digitalen Bereich manage und erkläre das ein wenig. Dann wissen auch die Großeltern, was man hier macht.

Dein Lieblingsort in Hannover?

Die Eilenriede. Da kann man schön spazieren gehen, auch mal sporteln und dort gibts auch einen schönen Biergarten (schmunzelt).

Welcher Drink darf in Kühlschrank nicht fehlen?

Es sind viele gute Drinks drin und das ist auch gut so. Der Drink, der nicht fehlen darf, steht nicht im, sondern außerhalb des Kühlschranks und das ist der Rotwein. Es gibt hier ein gutes kleines Primitivo Regal, das wird nach dem Feierabend des Öfteren auch mal frequentiert (schmunzelt).

Welche Tools sind für dich unverzichtbar?

Da ich Projektmanager bin, natürlich die gängigen PM-Tools wie JIRA, Linear, Trello. Für mich ist aber tatsächlich das persönliche Gespräch unverzichtbar. Klar, die Organisation läuft über das Ticketsystem, aber der zwischenmenschliche Kontakt sollte trotzdem noch vorkommen.  

Wie startest Du in den Tag?

Mit der größten Herausforderung, die mir am Tag bevor steht: unzwar die Küche zu erreichen und einen Kaffee aufzusetzen.  Dann kann es so langsam losgehen. Aber das ist die Grundvoraussetzung, sonst wird es schwierig. In Nicht-Corona-Zeiten hat man dann hier in der Agentur erst einmal einen Kaffee mit Kolleg:innen getrunken. 

Wie läuft es so im Home Office im Bezug auf das agile Arbeiten? 

Wie haben natürlich versucht, so viele Begegnungsflächen wie möglich zu schaffen - auch wenn es nur remote ist. Wir hatten vor Corona schon die nette Tradition, aus unserem Weekly ein Kaffeekränzchen zu machen. Da wird dann neben den projektspezifischen Themen auch mal über das ein oder andere persönliche Thema gequatscht. Es funktioniert zwar ganz gut, aber nur bis zu einer bestimmten Grenze. Es ersetzt das face to face Gespräch natürlich nicht. Aber wir machen das Beste draus und so langsam gibts ja auch Licht am Ende des Tunnels und da kann man sich dann ganz gut festkrallen.

Wie verbringst du deine Mittagspause?

Während Nicht-Corona-Zeiten verbringe ich meine Mittagspause in der Küche bei Neoskop, die lädt einfach zum Verweilen ein. Man kann sich etwas von Rewe holen und in die Pfanne hauen und mit den anderen Kolleg:innen schnacken oder im Sommer draußen auf der Terrasse sitzen. Hier gibts auch immer Obst, das ist ziemlich nett. Und in Corona-Zeiten ist es meine Küche zu Hause. In der Agentur ist es aber schon gemütlicher - vor allem wenn Kolleg:innen dabei sind.  

Mettwoch oder Veggieküche?

Beides geil, aber ich versuche gerade meinen Fleischkonsum zu reduzieren. Von daher bin ich gerade bei der Veggieküche.

Interesse geweckt? Dann los!

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Jan-Christoph Roth
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